SpeedSeeing in New York City
Donnerstag frühmorgens ging es los und ich war natürlich nervös und gespannt zugleich, was mich im Big Apple erwartet. Der Flug selbst war wunderbar; das Besondere an JetBlue ist der integrierte TV-Bildschirm in jedem Sitz mit 36 Live-TV Kanälen. Da es aber technische Probleme gab, wurde der ansich kostenpflichtige Film (The Transporter 2) freigeschalten und ehe sich der Film der Endsequenz näherte, war ich auch schon am John F. Kennedy Airport.
Mein Großonkel holte mich in einem schönen Lexus Jeep ab und fuhr mich nach Brooklyn zu seiner Familie. Zwecks des Streiks der öffentlichen Verkehrsmittel stand Donnerstag Nachmittag und Freitag ganztags so gut wie nichts am Programm.
Ich lernte erstmals meine Großtante und meine beiden Großcousinen (11 & 14 Jahre) kennen und die unzähligen Tiere im Apartment. Drei kleine Hunde und ca. 15 Ziervögel erwecken den Eindruck als ob man im Vorgarten eines Zoos lebt. Samstag war es dann soweit und die Öffis funktionierten wieder und ich stürzte mich alleine in Richtung Manhattan.
Mein Großonkel hat erst gerade einen neuen Job angefangen und das heißt: Arbeiten von frühmorgens bis spätnachts und in 4 Wochen zwei (!!!!) freie Tage. So setzte ich mich in die U-Bahn, fuhr Richtung Midtown und schlenderte von 13:00 bis 17:00 durch die 2nd Avenue bis hin zur 8th Avenue. Abends wollte ich dann schon nach Hause, doch ich fand keine U-Bahn Station. Und plötzlich waren da überall Lichter und ich stand inmitten vom Times Square. Tausende Menschen und ein Lichtermeer gepaart mit dem strahlenden Broadway ging so ein wunderschöner Tag zu Ende.
Wettertechnisch war es ned zu kalt, trotzdem hätte ich gerne Schnee gesehen. Weihnachten in New York hat etwas Eigenes: Anstatt nur Weihnachtsbäume und Krippen, findet man überall jüdische Hanukkah-Symbole. In den USA ist es auch ratsam Happy Holiday anstatt Merry Christmas zu sagen, da es sonst für Unternehmen zu rechtlichen Konsequenzen kommen kann.
Sonntag war ein verregnete Christmas Day mit wenigen Menschen auf den Straßen und auch ich brach meinen Spaziergang nach knapp zwei Stunden ab. Abends sah ich mir dann mit meiner Familie King Kong im Kino an. Absoluter Höhepunkt: Das Klatschen des Publikums, als ob die Schauspieler oder Produzenten vor Ort wären. Montag schlenderte ich dann erneut durch Manhattan und versuchte die letzten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. In dieser kurzen Zeit an Speed Sightseeing sah ich in den vergangenen Tagen folgendes:
Ansonsten ist es überall crowded und die Touristen gehen einem auf den Senkel. Trotzdem bin ich sehr froh, endlich einen weiteren Teil meiner großen Familie kennen gelernt zu haben und ich gerne wiederkomme.
Einige Impressionen vom Times Square:




Der berühmte Weihnachtsbaum vorm Rockafeller Center:

Grand Central:

Mein Großonkel holte mich in einem schönen Lexus Jeep ab und fuhr mich nach Brooklyn zu seiner Familie. Zwecks des Streiks der öffentlichen Verkehrsmittel stand Donnerstag Nachmittag und Freitag ganztags so gut wie nichts am Programm.
Ich lernte erstmals meine Großtante und meine beiden Großcousinen (11 & 14 Jahre) kennen und die unzähligen Tiere im Apartment. Drei kleine Hunde und ca. 15 Ziervögel erwecken den Eindruck als ob man im Vorgarten eines Zoos lebt. Samstag war es dann soweit und die Öffis funktionierten wieder und ich stürzte mich alleine in Richtung Manhattan.
Mein Großonkel hat erst gerade einen neuen Job angefangen und das heißt: Arbeiten von frühmorgens bis spätnachts und in 4 Wochen zwei (!!!!) freie Tage. So setzte ich mich in die U-Bahn, fuhr Richtung Midtown und schlenderte von 13:00 bis 17:00 durch die 2nd Avenue bis hin zur 8th Avenue. Abends wollte ich dann schon nach Hause, doch ich fand keine U-Bahn Station. Und plötzlich waren da überall Lichter und ich stand inmitten vom Times Square. Tausende Menschen und ein Lichtermeer gepaart mit dem strahlenden Broadway ging so ein wunderschöner Tag zu Ende.
Wettertechnisch war es ned zu kalt, trotzdem hätte ich gerne Schnee gesehen. Weihnachten in New York hat etwas Eigenes: Anstatt nur Weihnachtsbäume und Krippen, findet man überall jüdische Hanukkah-Symbole. In den USA ist es auch ratsam Happy Holiday anstatt Merry Christmas zu sagen, da es sonst für Unternehmen zu rechtlichen Konsequenzen kommen kann.
Sonntag war ein verregnete Christmas Day mit wenigen Menschen auf den Straßen und auch ich brach meinen Spaziergang nach knapp zwei Stunden ab. Abends sah ich mir dann mit meiner Familie King Kong im Kino an. Absoluter Höhepunkt: Das Klatschen des Publikums, als ob die Schauspieler oder Produzenten vor Ort wären. Montag schlenderte ich dann erneut durch Manhattan und versuchte die letzten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. In dieser kurzen Zeit an Speed Sightseeing sah ich in den vergangenen Tagen folgendes:
- Grand Central (Bahnhof)
- Ground Zero (hier standen einst die Türme)
- Rockefeller Center mit dem berühmtesten Weihnachtsbaum der Welt
- St. Patrick´s Cathedral (einer der wundeschönsten Kirchen, die ich je sah)
- Times Square
- Statue of Liberty
- 2nd – 8th Avenue
- Brooklyn & Manhatten Bridge
- Chinatown
- Broadway
Ansonsten ist es überall crowded und die Touristen gehen einem auf den Senkel. Trotzdem bin ich sehr froh, endlich einen weiteren Teil meiner großen Familie kennen gelernt zu haben und ich gerne wiederkomme.
Einige Impressionen vom Times Square:




Der berühmte Weihnachtsbaum vorm Rockafeller Center:

Grand Central:

KSK - 28. Dez, 05:34



... Avalanche!!!!
Freut mich, dass du deinen Onkel und dessen Familie endlich kennenlernen konntest. Was für ein Pech, dass du in den Streik der Öfis reingeraten bist, shi* happens, wie die amis zu sagen pflegen.
Also Karim was du manchmal da von dir gibst, ist ja echt a wahnsinn. wie zB:
...In einem Restaurant verstand die Kassiererin so gut wie kein Wort Englisch und musste den Manager herbeirufen. Auch sonst findet man hier nur selten die Freundlichkeit, die in Florida herrscht.
Du, vielleicht lag es ja an deinem Englisch, dass sie nichts verstand *g* oder warst du gar "ausländisch" essen. Das könnte nämlich einiges erklären, denn da kann es nun mal passieren, dass da das Personal nicht gut bzw. kein englisch spricht, findest du nicht auch :-D Vielleicht wars ja auch eine Illegale, die jetzt deinetwegen den Job verloren hat. Ich kenn dich doch, wahrscheinlich hast du da wieder aus ner Mücke einen Elefanten gemacht *lol*.
Aber das Beste finde ich immer noch diese kleine Bemerkung am rande:
...Ansonsten ist es überall crowded und die Touristen gehen einem auf den Senkel.
Nur weil du mal seit einem Monat in den USA lebst, siehst du dich wohl schon als Einheimischen, oder was? Kumpel, du bist selbst auch nur ein Tourist, also ...
Ist dir eigentlich schlecht geworden als du durch Chinatown marschiert bist? Laut einem Freund, der auch erst kürzlich dort war, bieten die wirklich alles mögliche zum Essen an, wie zB Ratten, Katzen, Hunde, .... arrgh
Nach Harlem hast dich wohl nicht getraut, was? Obwohl du ja auch als Afro durchgehen könntest *gg*
Na egal, sehen uns dann hofentlich schon am 31.12. Wann landest du eigentlich in Wien?
Gute Nacht
Büny
PS: Schnee gibts hier zu Hauf, knappe 20 cm in unserem Hof!!!
herst....
a.) an meinem Englisch happert es sicher ned, glaub mir ;)
b.) und das mit den Touris: Ich seh mich ned als Einheimischer, aber diese "typischen" Touristen mit ihren SuperSlow Movements sind nervtötend. Ich lebe hier, also passe ich mich an. Fotografieren kann man auch am Rande eines Gehweges und ned nur in der Mitte :D
c.) Harlem & Bronx hat mir mein Onkel verboten *g* - Schmäh ohne: Is wirklich heftig dort.....
Freu mich aber schon euch alle wiederzusehen und endlich Schneeeeeeeee