Endlich Mag. (FH)... eine Tortur...
Vier Jahre hat es nun gedauert, ein Trip in die USA, ein Praktikum bei ORF.at und bitterböses Lernen. Nun ist es endlich soweit und ich darf mich über die paar Buchstaben mehr vor meinem Namen freuen.
Die Diplomprüfung selbst ist eine Prozedur des langen Wartens (Zeit davor), nervösem Lernens und des sich täglichen Verrücktmachen. Und wozu das alles? Für ein paar Buchstaben, die einem bestätigen, dass man/frau gscheit ist.
So war es auch am vergangenen Freitag, dem 7. Juli. Ein sonniger Tag, der letzte Prüfungstag der Woche und ich konnte meine verlorenen Nerven nicht mehr zählen. Die Nacht verbrachte ich ruhig, aufgewacht um punkt sieben schlich ich mich als Nicht-Akademiker in mein Badezimmer.
Das letzte Frühstück genossen (Erdbeeren, Pfirsich, Banane, Joghurt, Milch und ein Schuss Honig gemixt) und ab ins Auto. Vor Ort einer Kollegin zum Abschluss gratuliert, noch eine Stunde gewartet und dann war es soweit.
Bereits als ich die Fragen zu Vorbereitung kam, wurde ich um einige Kilo leichter. Ich kannte den Stoff, nutzte die 20 Minuten nicht voll auf und dachte was soll schon schief gehen.
Und dann stand ich auch schon vor der Kommission und präsentierte meine Diplomarbeit auf Spanisch. Bueno...
Dann noch eine Wirtschaftsfrage und ne Medienfrage (Englisch) beantwortet, die Arbeit auf Deutsch verteidigt und aus dem Raum geschickt. Nach ein paar Minuten Wartezeit, Gratulation zum guten Erfolg... hui...... 50 Minuten Tortur (naja irgendwie war es ja schon lustig), die vier Jahre bestätigen und mich als Akademiker in die Welt setzen.
Nun gut, ich fühl mich nicht anders, bin nicht größer (schade eigentlich) und leide noch immer unter der Hitze. Aber das flaue Gefühl in der Magengegend hat sich ins Niemandsland verabschiedet. So nun geht also das wahre Leben los...
Die Diplomprüfung selbst ist eine Prozedur des langen Wartens (Zeit davor), nervösem Lernens und des sich täglichen Verrücktmachen. Und wozu das alles? Für ein paar Buchstaben, die einem bestätigen, dass man/frau gscheit ist.
So war es auch am vergangenen Freitag, dem 7. Juli. Ein sonniger Tag, der letzte Prüfungstag der Woche und ich konnte meine verlorenen Nerven nicht mehr zählen. Die Nacht verbrachte ich ruhig, aufgewacht um punkt sieben schlich ich mich als Nicht-Akademiker in mein Badezimmer.
Das letzte Frühstück genossen (Erdbeeren, Pfirsich, Banane, Joghurt, Milch und ein Schuss Honig gemixt) und ab ins Auto. Vor Ort einer Kollegin zum Abschluss gratuliert, noch eine Stunde gewartet und dann war es soweit.
Bereits als ich die Fragen zu Vorbereitung kam, wurde ich um einige Kilo leichter. Ich kannte den Stoff, nutzte die 20 Minuten nicht voll auf und dachte was soll schon schief gehen.
Und dann stand ich auch schon vor der Kommission und präsentierte meine Diplomarbeit auf Spanisch. Bueno...
Dann noch eine Wirtschaftsfrage und ne Medienfrage (Englisch) beantwortet, die Arbeit auf Deutsch verteidigt und aus dem Raum geschickt. Nach ein paar Minuten Wartezeit, Gratulation zum guten Erfolg... hui...... 50 Minuten Tortur (naja irgendwie war es ja schon lustig), die vier Jahre bestätigen und mich als Akademiker in die Welt setzen.
Nun gut, ich fühl mich nicht anders, bin nicht größer (schade eigentlich) und leide noch immer unter der Hitze. Aber das flaue Gefühl in der Magengegend hat sich ins Niemandsland verabschiedet. So nun geht also das wahre Leben los...
KSK - 9. Jul, 12:23


